Asiatische Horrorfilme


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On 05.12.2019
Last modified:05.12.2019

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So Charlie Sheen Hiv auch der japanische Horrorfilm stark in der traditionellen Folklore des Landes verankert. Obwohl sich kein Filmmarkt weltweit so schnell und kreativ weiterentwickelt hat wie das ostasiatische Kino, für manche blieb es Asiatische Horrorfilme ewig ein Pergament mit sieben verschnörkelten Schriftzeichen. Auch wenn US-Produzenten gern den K-Horror als zweites Importstandbein ihrer eigenen Filme vereinnahmt hätten, die südkoreanische Filmproduktion hat es sich nicht diktieren lassen. Leider gelang es beiden Regisseuren nicht, eine Klinik Am Südring Schauspieler Wirkung wie in ihren Originalwerken zu erzeugen. Auch wenn der Begriff Asia Kino versucht, ein Sammelwort für eine schier unüberschaubare Masse an Genrefilmproduktionen östlicher Herkunft zu bilden, disqualifiziert sich die kontinentale Sicht darauf bereits in der weitergehenden Spezifizierung. Asiatische horror filme find ich auch Once We Were Warriors besonders Walking Dead Heute grudge oder the ring zu Saw und Hostel, das sin doch kene horror filme, bei mir fällt sowas unter splatter bzw thriller oO ich persönlich grusel mich da nicht, aber kann nicht gut sehen wie die da herumkreischen man kann sagen was man will aber ich hab irgendwie mit jedem, der mitleidsbedürftig ist, mitleid oO. Asiatische Horrorfilme

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Erst mal dort angekommen, müssen die Mädels schon bald feststellen, dass hier etwas nicht stimmt.

Die Tante ist nicht das, was sie vorgibt und mit der Katze hängt das Ganze auch noch zusammen. Streng genommen, wird hier ganz normaler Spuk erzählt, der zwar zusätzlich minimal mit dem Zweiten Weltkrieg verbunden wird, aber dadurch trotzdem kaum an Substanz dazu gewinnt.

Die Mitarbeiter empfanden das, was da gedreht wurde, als schwachsinnig und scheinbar wollte das Studio genau so etwas haben.

Teilweise ist das alles bodenständig gefilmt und dann kommen wilde Schnitt-Techniken zustande. Hier und da werden Bilder in andere Hintergründe eingefügt, es kommt sogar mal zu kleinen Zeichentrick-Einlagen und im Endeffekt wurden manche Effekte auch mit Zeichentrick realisiert.

Nebenbei wurde das aber mit einer gewissen Stilsicherheit realisiert und wenn dann im Finale alles immer hektischer und wilder wird, kann man nicht anders, als irgendwie fasziniert zu sein.

Der eigentlichen Handlung kann man dabei schon bald nicht mehr folgen, aber sie spielt auch eigentlich gar keine echte Rolle. Es gibt zwar eine kleine Schlusspointe, doch am ehesten ist das Drehbuch hier Mittel zum Zweck.

Der Zweck besteht darin möglichst abgefahren zu agieren und dabei entsteht dann eine gewisse surreale Atmosphäre. Gruselig oder unheimlich ist das allerdings auch überhaupt nicht.

Brutal wird es ebenfalls nicht, doch das ist hier nicht wichtig. Die höchst schrullig gestalteten Effekte alleine sind eine Sichtung wert. Man kann diese nicht zwangsläufig als gut bezeichnen, doch sie sind so liebevoll von Hand gemacht, dass man sie gar nicht als schlecht beurteilen mag.

Es entsteht auf jeden Fall eine sehr eigenwillige Stimmung, die fernab von Spannung besteht. Dazu gewinnt man gar nicht genug Draht zu den Charakteren.

Diese sind alle einfach so da, bekommen so gut wie keinerlei Hintergrund, wirken weder sympathisch noch unsympathisch.

Das Geschehen funktioniert auch so. Die meisten Schauspieler kamen sowieso nicht aus der Filmbranche, doch selbst bei billigeren Werken können die Japaner meist mit soliden Leistungen dienen.

Alles zweckdienlich gespielt, niemals nervig, immer brauchbar, ohne in Erinnerung bleiben zu können. Die skurrile Machart ist hier der Star und teilweise fühlt man sich schon fast etwas mehr an einen Anime, als an einen Horrorfilm erinnert.

Technisch ist das aber alles sauber umgesetzt worden und der Score ist zudem ebenfalls nicht schlecht.

Nur schade, dass man ständig lesen muss, denn ohne Untertitel geht es für nicht Japanisch-Könner nicht. Dass die Story dabei so gut wie keine Rolle spielt, die Charaktere gänzlich austauschbar bleiben und von den Darstellern nicht sonderlich viel verlangt wird, verzeiht man als Zuschauer gerne, denn die knapp 90 Minuten Laufzeit vergehen dank der vielen Einfälle echt kurzweilig und nebenbei wurde das Ganze doch recht hochwertig inszeniert.

Die Atmosphäre ist zwar niemals richtig unheimlich, dafür aber relativ amüsant und in manchen Szenen kommt eine surreale, fast schon psychedelische Stimmung auf, die begeistern kann.

Das fängt noch halbwegs bodenständig an, wird aber spätestens im Finale zu einem echten Trip. Seltsam, aber gut! Die enthaltene Fassung ist ungeschnitten.

Fans asiatischer Genreware können bedenkenlos zugreifen. Originaltitel: Hausu; Japan Als die Schwester von einer jungen Frau entführt wird, macht diese sich ihre Kenntnisse als Bodyguard zu Nutze und schwört den Kidnappern blutige Rache.

Aus Südkorea darf man ab und zu starke Genrekost erwarten. Die simple Geschichte wird leider etwas arg konstruiert erzählt und auch sonst bleibt dieses Werk hinter seinen Möglichkeiten zurück, selbst wenn daran längst nicht alles schlecht ist.

Inae arbeitet als Bodyguard und ist deshalb aus beruflichen Gründen nicht immer für ihre geistig behindere Schwester da.

Eines Tages wird diese dann nach der Schule entführt. Was wie ein Streich von Mitschülerinnen aussieht, endet bei Gangstern und Zuhältern.

Es dauert nicht lange bis Inae erste Namen herausfinden kann und von da an ist sie stets auf der Suche nach ihrer Schwester, die sich allerdings nie lange bei einem Entführer aufhält.

Was anfangs noch geradlinig erscheint, wird schon bald unnötig verschachtelt, aber an Glaubwürdigkeit gewinnt das Szenario deshalb noch lange nicht.

Der Plot ist eigentlich sehr simpel und an sich handelt es sich einfach nur um eine Rache-Geschichte, doch in der zweiten Hälfte bekommt das noch sehr viel Hintergrund.

Im mittleren Teil besteht der Film aus viel zu vielen Rückblenden. Hier gibt es alle paar Sekunden eine neue Szene aus der Vergangenheit.

Selbst wenn man damit einen Hintergrund erschafft, ist es zu viel des Guten und das aktuelle Geschehen wird immens ausgebremst.

Über die Inszenierung kann man sich jedoch weniger beklagen. Die Optik ist auf jeden Fall gut und die Actionszenen wurden ebenfalls solide realisiert, selbst wenn die Kamera hier ab und zu etwas zu hektische Bilder entstehen lässt.

Der Zuschauer darf sich auf eine Mischung aus etwas Thriller und etwas Action gefasst machen, denn beide Komponenten spielen eine Rolle.

Die Kämpfe sind meist recht knackig und kurz gehalten, lassen aber tatsächlich etwas Spannung entstehen. Das liegt sicherlich auch mit daran, dass sich hier eine zierliche Frau durch eine harte Männerwelt kämpfen muss.

Dafür sind die Charaktere dann leider auch zu belanglos. Während Inae eigentlich die einzige Identifikationsfigur für den Zuschauer ist, verkommt besonders die Männerwelt zum reinen Selbstzweck.

Klar, die Welt ist ein böser Ort, aber in diesem Film sind einfach alle Männer böse und triebgesteuert.

Im Endeffekt ist das eine Spur zu plakativ und bedauernswerterweise entfaltet sich auch die gewünschte Beziehung zwischen den Schwestern nie so richtig authentisch.

Er kommt schnell zur Sache und streut immer wieder kleine Actionszenen ein. An expliziter Gewalt wird zwar leider gespart und die Freigabe ab 18 Jahren wird wohl am ehesten aus den Selbstjustiz-Motiven entstanden sein, aber gänzlich harmlos ist das nun ebenfalls nicht.

Alle Darsteller erledigen ihre Sache ganz passabel, nur der der meist elektronische Score verliert bei seinem Dauereinsatz irgendwann an Wirkung.

Leider wird gerade die einfache Geschichte durch ihre unnötig konstruierte Erzählweise etwas kaputt gemacht. Dafür bekommt man eine passable Inszenierung, solide Darsteller und besonders Si-young Lee macht sich in der Hauptrolle doch sehr ordentlich.

Die Figurenzeichnung ist deutlich zu plakativ und so richtig intensiv will das Geschehen auch nie werden, dennoch muss sich der Zuschauer nie zu sehr langweilen und bekommt ein paar flott gemachte Actionszenen zu sehen.

Ein paar Rückblenden weniger wären schön gewesen, etwas mehr brachiale Gewalt ebenfalls, so dass sich positive, wie negative Aspekte im Endeffekt am ehesten die Waage halten!

Rachefilme und die FSK — das ist immer so eine Sache. Originaltitel: No Mercy; Südkorea Sehenswertes Gruselkino aus Fernost: In einem südkoreanischen Bergdorf geht es nicht mit rechten Dingen zu.

Friedliebende Bewohner werden plötzlich zu kompromisslosen Mördern. Was ist hier nur im Gange? Es passieren doch noch Wunder. Deutschland ist nicht unbedingt das Paradies für Fans asiatischer Filmproduktionen.

Nur wenige Perlen aus Fernost schaffen es in deutsche Händlerregale, wo sie nicht selten ein bescheidenes Dasein fristen und irgendwann preislich reduziert in den Wühltischen bekannter Elektrofachmärkte landen.

Ein deprimierender Kreislauf, der nicht sein muss, wenn sich mehr Cineasten die Zeit nehmen und vorurteilslos das begutachten würden, was da immer seltener von Asien nach Deutschland exportiert wird.

Irgendwo im südkoreanischen Hinterland passieren seltsame Dinge. Der kleine verschlafene Ort Goksung wird von mysteriösen Mordfällen heimgesucht, die die ganze Gegend schockieren.

Doch worin liegen die Ursachen? Ist sie etwa die Nächste? Das lässt Alarmlocken beim Familienvater läuten. Der will seine Tochter beschützen — koste es was es wolle.

Deshalb geht er Gerüchten auf den Grund, die verlauten lassen, dass ein neu hinzugezogener Japaner offenbar mit den Morden in Verbindung stehen soll.

Schnell ist der zur Rede gestellt. Doch als man in einer Kammer seines Hauses Bilder von toten Einheimischen entdeckt, die für ominöse Rituale verwendet werden, verhärten sich Gerüchte, dass sich hier wohl das Böse ins Dorf eingeschlichen haben muss.

Eine traurige aber zugleich verwirrende Geschichte über Aberglauben und Traditionen. Dabei stets allgegenwärtig: subtile Kritik am aktuellen Zeitgeschehen.

So scheint im ländlichen Asien immer noch der Glaube in den Köpfen zu sitzen, dass Dämonen und Geister für Schicksalsschläge und Missetaten verantwortlich zeichnen.

Statt nach wissenschaftlichen Erklärungen zu suchen, verkriecht man sich in die Welt der Mystik und Folklore. Relikte längst vergangener Zeiten, die offenbar immer noch in den südkoreanischen Bergen verankert sich, wo Fortschritt dem Aberglauben weichen muss.

Lang bleibt nämlich unklar, was denn hier der Grund für seltsame Ereignisse ist. Haben die Geschehnisse eine rationell erklärbaren Hintergrund oder sind tatsächlich paranormale Kräfte am Werk.

Der hatte offenbar genug von actionlastigen Filmen, die gradlinig inszeniert eher einfache Gemüter befriedigen sollten.

Weniger Action, dafür mehr Hirn. Asiatischer Ausnahmefilm, der durch Komplexität und Tiefgang beeindruckt.

Was wie ein Mystery-Polizeikrimi beginnt, entwickelt sich schleichend zu einem verwirrenden Schauer-Albtraum, der die volle Konzentration seines Publikums beansprucht.

Schlüssig ist hier auf den ersten Blick nichts. Wer sich aber unter die Oberfläche traut und forscht, bekommt einen der besten Genre-Vertreter zu sehen, die bis dato Südkorea hervorgebracht hat.

Was ist hier des Pudels Kern? Das Verwirrspiel hat Hintergrund, kritisiert Rassismus ebenso wie das sture Verharren in alten Traditionen.

Offene Cineasten werden da hellhörig. Dennoch muss man schon eine gewisse Leidenschaft für fernöstliche Filme besitzen. Nicht jedem dürfte die langsame Erzählmethode und das Eintauchen in asiatischer Folklore zusagen.

Der Fokus liegt auf subtiles Grauen. Es gibt meist nur die Resultate von Gewaltakten zu sehen. Meist sind das ermordete Dorfbewohner, die von anderen Familienmitgliedern getötet wurden.

Originaltitel: Goksung; Südkoreak Verpackung: KeepCase mit Wechselcover limitiertes Mediabook. Ein mysteriöser Tempel wird für drei Japan-Touristen zur tödlichen Falle.

Ist das ein neuer Trend? Diesmal wird der Zuschauer aber nicht wie im genannten Grusler nach Thailand entführt. Der zeichnet hier verantwortlich und feiert mit dem Horrorfilm sein Regiedebüt.

Ob der kurzfristige Regiewechsel eine gute Entscheidung gewesen ist, darf nach Sichtung bezweifelt werden.

Der Film schaut zwar super aus. Inhaltlich wurmt es gewaltig. Es ist eben nicht alles Gold was glänzt.

Auf in den Fernen Osten. Das denkt sich auch die attraktive Kate, die zusammen mit dem Liebsten und einem Freund aus Kindertagen nach Japan reist, um in die Geschichte des Landes eintauchen zu können.

Vor allem geheimnisvolle Tempel haben es der Hobbyfotografin angetan, die sie gern genauer erforschen und natürlich auch fotografieren möchte.

Eine Gelegenheit bietet sich schon bald. In einem Laden finden die amerikanischen Touristen ein altes Buch, das von einem dieser Tempel berichtet, um den schaurigen Legenden ranken.

Dort sollen Kinder auf unerklärliche Weise verschwunden sein. Weil die Einheimischen keine Erklärung für das Verschwinden fanden, beschuldigten sie den Mönch des mysteriösen Tempels für abscheuliche Taten und lynchten die ahnungslose Seele.

Das sind Geschichten, die das Herz eines jeden Abenteurers wecken. Sie wandern durch Wälder, legen Rast in einem Dorf ein und finden schon bald, wonach sie gesucht haben.

Leider leuchtet schnell ein, dass sich Legenden auch mal bewahrheiten können. Der besagte Tempel scheint ein Ort des Bösen zu sein.

Für die drei Wanderer schlechte Neuigkeiten, die mit Einbruch der Dunkelheit in den Wäldern ums Überleben bangen müssen.

Was ist denn da passiert? Der kommt nämlich viel zu kurz und endet abrupt. Ist da etwa schon früh das Budget ausgegangen? Drei Touristen hören von schaurigen Geschichten und wollen diese ergründen.

Sie befragen Einheimische und beherzigen weder Warnungen noch Ratschläge. Unachtsamkeit führt ins Verderben, denn kaum durchstreifen die neugierigen Wanderer dichte Wälder und es wird dunkel, geht das Winseln los.

Spätestens hier sieht man, wie gut sich der Regisseur mit Kameraspielereien auskennt. Der Filmemacher rückt Horror geschickt ins rechte Licht — offenbar, um Mankos vertuschen zu können.

Doch das talentierte Kameraspiel kommt nicht von ungefähr. Der Streifen schaut nämlich besser aus, als er letztendlich ist.

Haben Protagonisten ihr Ziel erreicht, flimmert auch schon der Abspann über die Mattscheibe. Während man sich zuvor Zeit für Aufbau und Charakterentwicklung gelassen hat, wird die Nacht des Grauens in zehn Minuten abgehandelt.

Eine herbe Enttäuschung für Gruselfans, denen nicht einmal Gelegenheit gegeben wird sich richtig erschrecken zu können. Atmosphärischer Asien-Grusler, der aber irgendwie unfertig wirkt.

Entweder wurde kurzerhand viel Gruselmaterial entfernt oder man musste aus Budgetgründen Drehtage streichen, so dass man nur das Nötigste auf Zelluloid bannen konnte.

Aufgrund des zuvor bedacht aufgebauten Spannungsbogens enttäuschend, weil dieser asiatisch angehauchte Gruselstreifen ein wirklich sehenswerter Schauertrip hätte werden können.

Die Schauspieler können was, der Film glänzt mit Gespür fürs Visuelle und auch die nicht sonderlich neue Geschichte wurde so verpackt, dass kaum Langeweile aufkommt.

Ein Rundum-sorglos-Paket also. Leider vermasselt das eigentliche Gruselfinale den positiven Gesamteindruck.

Das fehlt nämlich beinahe ganz. Für einen Gruselfilm fatal. Gewaltmomente gibt es kaum im Film zu sehen. Vermutlich glauben nur die wenigsten Leser hier an Geister oder Gespenster.

In aufgeklärten Zeiten wie der unseren ist das aber auch kein Wunder, gehören Dämonen, Spuk und Geisterwesen in die Welt des Aberglaubens, mit denen man vor allem Kindern gern mal einen Schreck einjagen kann.

Anders sieht es da in Thailand aus, denn dort ist der Glaube an Geister weit verbreitet. So ist es nicht unüblich einen eigenen Haus- und Hofgeist zu haben, der natürlich gebührend beherbergt werden muss!

Thais glauben nämlich, dass jedes Stück Land von einem Geist bewohnt wird. Will man darauf ein Haus bauen, nimmt man der rastlosen Seele das Zuhause weg.

Um die Kreaturen nicht zu verärgern, bauen ihnen die Thailänder eigene Häuschen und richten diese gemütlich ein.

Die stehen in der Regel an Grundstücksgrenzen, damit unliebsame Menschen möglichs früh von den Bewohnern der kleinen Häuser vertrieben werden können.

Hier muss die interessante Folklore aber als Alibifunktion herhalten, damit lautes Spuktheater veranstaltet werden kann.

Wer mehr über die kleinen Geisterhäuser im Film wissen möchte, muss selbst recherchieren. Dann wäre ihnen so manch Problem im Reiseland erspart geblieben.

Die wollen dort heilige Geisterschreine — auch San Phra Phum genannt — fotografieren, ohne sich davor ausführlich mit diesen unheimlichen Gegenständen auseinandergesetzt zu haben.

Die Lehre folgt auf dem Weg. Zwei Briten nutzen die Unwissenheit der Touristen aus, um ihnen etwas Furchtbares anzuhängen.

Sie führen das ahnungslose Paar zu einem besonders gefürchteten Exemplar, wo Julie eine mysteriöse Figur aus genanntem Schrein entwendet und so den Zorn eines besonders bösen Geistes auf sich lenkt.

Da ist plötzlich Schluss mit Reise- und Entdeckungslust. Eine grimmige Geisterfrau heftet sich an die Fersen der attraktiven Urlauberin und beschert ihr die Hölle auf Erden.

Gut, dass Jim seine Freundin liebt. Der versucht dem Spuk ein Ende zu bereiten und findet heraus, dass die Liebste unter einem Fluch steht.

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Wie kann dieses Monster nur gestoppt werden? Victor Frankenstein ist nicht verrückt - er ist besessen!

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So muss Episodenhorror. Besser als diese südostasiatische Koproduktion ist kaum möglich. Über Letzte Artikel.

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